Das Essen kann jederzeit kommen — deshalb sind die Spiele nach Zubereitungszeit sortiert: Snacks unter einer Minute, Vorspeisen für leichtes Denken, Hauptgänge für echte Strategie. Jedes Spiel zeigt Dauer und Schwierigkeit, und keine Partie geht verloren, wenn der Teller kommt.
Das Handy liegt zwischen beiden auf dem Tisch. Die Anzeige für den zweiten Spieler steht um 180° gedreht am oberen Rand — jeder liest seine Seite richtig herum, niemand muss das Gerät weiterreichen. Das ist der Unterschied zu den üblichen Pass-and-Play-Apps. Neun der zehn Spiele laufen so; nur bei Code knacken wandert das Gerät einmal hinüber, weil dort einer etwas vor dem anderen verstecken muss.
Die Spieler heißen Türkis und Pink und unterscheiden sich zusätzlich über die Form ihrer Steine — damit Farbenblindheit kein Problem ist.
Warum es diese App gibt →Bildschirm geteilt, beide warten. Sobald der Keks erscheint, gewinnt der schnellere Finger. Fehlstart zählt für den anderen.
Der Klassiker, null Erklärungsbedarf. Für Fortgeschrittene ein 4×4-Feld, bei dem vier in einer Reihe zählen.
Abwechselnd eine Linie ziehen. Wer ein Kästchen schließt, bekommt es und darf sofort nochmal — Ketten sind alles.
Karten umdrehen und sich merken, wo was liegt. Wer ein Paar findet, ist gleich nochmal dran. Motive aus der Küche.
Einer legt heimlich einen Farbcode und gibt das Gerät weiter, der andere rät. Nach jedem Versuch zeigt die App, wie viele Farben stimmen und wie viele davon auch richtig liegen.
Nur Bauern, sonst nichts. Ein Feld vorwärts ziehen, schräg schlagen. Wer als Erster die andere Seite erreicht, gewinnt — oder wer den anderen festsetzt.
Chips fallen in die Spalten, vier in einer Reihe gewinnen. Endet fast nie unentschieden.
Dasselbe Prinzip auf freiem Feld: fünf Steine nebeneinander gewinnen. Länger und listiger als Drei gewinnt, weil das Brett kein Ende hat.
Von Punkt zu Punkt eine Linie ziehen, ohne etwas zu kreuzen. Auf jeder gezogenen Linie entsteht ein neuer Punkt. Wer nicht mehr ziehen kann, verliert.
Das offizielle Brett mit drei Ringen und neun Steinen: setzen, ziehen, Mühle schließen, Steine wegnehmen. Mit kleinem Brett für den Einstieg.
Rückmeldung läuft über Vibration statt Ton — die App ist standardmäßig stumm, weil sie im Restaurant benutzt wird. Ton lässt sich zuschalten. Der Akku bleibt geschont: keine Daueranimationen, kein GPS, kein Netzwerk.
Verfügbar auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch. Die Sprache folgt dem Gerät und lässt sich in der App jederzeit umstellen. Mehr dazu im Datenschutz.